Ab 40 wird’s einfach – nicht schwer

Bald ist der erste Teil einer Trilogie fertig. „Ab 40 wird’s einfach – nicht schwer“ soll vieles werden. Nicht nur ein Frauenroman. Der Begriff „Frauenroman“ hat für mich einen seltsamen Anstrich. Ich schreibe über das Leben und dabei soll keine Facette zu kurz kommen: Witz, Selbstironie, Sarkasmus, Trauer, Einsamkeit.

Frauen können alles sein: humorvoll, ernst, bösartig, intrigant, liebevoll, empathisch. Wer versteht sie schon?

Für meine Leser*innen des 1. Romans „Ab 40 wird’s eng“ wird es eine Fortsetzung sein, für meine neuen Leser*innen kann Silkes Geschichte von vorn beginnen.

Worum geht es?

Silke wollte schon immer fliegen. „Wenn es sein muss, auch allein.“ So beginnt alles, mit diesem Satz. Denn Silke ist eine Frau mit vielen Lebensspuren – positiven, aber auch schmerzlichen. Verluste von lieben Menschen prägten sie, aber auch Erfahrungen aus ihrer Suche nach Liebe, einem neuen Partner, mit dem sie den Rest ihrer Jahre verbringen könnte.

Sie sieht es nicht ein, alleine zu bleiben. Ist sie zu romantisch veranlagt? Vielleicht kann Silke einfach nur nicht lange alleine sein. Sie spielt wieder Gitarre, hat sogar angefangen zu malen; sie liebt ihr Leben. Doch das will sie endlich wieder teilen, mit einem Mann. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Inzwischen hat sie eine ganze „Obstplantage auf der Haut“, wie sie zu ihren Freundinnen sagt. Sie überlegt sich, wie sie die Ernstfalten um ihren Mund entfernen könnte. Sie fährt als Permanentgrinserin durch die Gegend, nur um die Falten um den Mund zu glätten und sieht dabei ziemlich dämlich aus, wie Annett, eine Freundin, bemerkt. Überhaupt benimmt sie sich eigenartig, findet wiederum ihre Freundin Sandra. Silke macht sich nichts daraus. Sie hasst ihren ungepflegten Chef, macht sich lustig über Martha, die Bürostute, die jetzt keine Stringtangas mehr tragen kann und dann lernt sie genau diese Frau von einer anderen Seite kennen. Silke geht einmal wöchentlich zu ihren Nachbarn, den alten Schröders, um mit ihnen zu plaudern. Frau Schröder erzählt ihr Geschichten, die sie fesseln und nie wieder loslassen.

Ein Auf und Ab. Wie im wahren Leben.

Mit Augenzwinkern, viel Witz, Ironie, kritischen Facetten, aber auch mit vielen nachdenklichen, beinahe schon poetischen Momenten, wartet dieser Roman auf. Bald können Sie die Protagonistin auf ihren teilweise skurrilen Wegen begleiten, mit ihr lachen, weinen, philosophieren und sich auf den 2. Teil freuen, in dem sie alle Figuren bei ihrer Entwicklung begleiten können.

Bleiben Sie gesund und – gespannt!

 

Ihre Sylvia Kling