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«Der Beginn vom schaurigen Ende der Spätpubertät» ist das Zerschellen der weiblichen Sehnsüchte und Träume an den Beziehungen, der Mutterschaft, den Idealen von Schönheit und gesellschaftlichen Zwängen. Unliebsame Körperproportionen, knackarschige Männer, Blumenkohl als Frisurvorlage und Sportfrauen mit bestandenem Gesellschaftstest stehen Freundinnen an ihrem letzen Weg, verstaubten Gitarren, Kindern mit Gymnasialabschluss sowie Back- und Kochleidenschaften für letztere gegenüber.
Von den Schönheiten der Jahreszeiten, der ZeitenSchwere, der Liebe, den Betrachtungen des Lebens, in der Jugend und in der Zeit der Reife, vom Reiben an der Gesellschaft und den heutigen Dissonanzen, von pfeifenden Signalen, gequältem Gemurmel, der Lilie ohne Eitelkeiten oder SeelenWanderungen, von der Eigentümlichkeit und der Verzauberung durch das Wort.

 

Was von mir bleibt – als Printausgabe und als E-Book

Dieser Gedichtband enthält ca. 130 Arbeiten der Poetin Sylvia Kling. Der weit gespannte Bogen ihrer Gedichte ist beeindruckend groß: von der Liebe der Mutter, dem Tod des Vaters, ihrer Liebe zum Leben, dem Sinnen in der Natur, der Suche nach der Heimat bis zur beißenden Kritik an gesellschaftlichen Zuständen. Ihr nunmehr vierter Lyrikband ist wieder mit Zeichnungen des Düsseldorfer Künstlers Khalid Aouga illustriert.

 

In den 86 Gedichten beschreibt die Autorin ihre Mühen um die Menschlichkeit und das Sinnen nach neuen Inhalten und alten Werten. Darin findet der Leser seinen Weg durch die Natur, die Liebe, über die Hürden der Gesellschaft – hinein in das Leben. Die Kurzverse aus «Gebündeltes» geben diesem Gedichtband die nötige Würze, welche dieses Buch abrunden. Die Zeichnungen des Künstlers Khalid Aouga begleiten auf wunderbare Weise des Lesenden Reise.
Der Gedichteband enthält Lyrik, Lyrische Prosa, Prosalyrik, Prosagedichte und handgezeichnete Abbildungen zu den Themen: Liebe, Leben, Natur, Gesellschaftskritik und Heimat. Für jeden Anspruch ist etwas zu finden: die Leichtigkeit wie auch die Schwere, das Gereimte und Ungereimte. In meinen Gedichten halte ich auch zu aktuellen Themen nicht hinter dem Berg. Mir ist es wichtig, die Leser „abzuholen“ – dort, wo sie gerade stehen, sie einzuladen zu einem Gespräch unter vier Augen und ihre Gegenwart mit dem Wesentlichen zu berühren.
Von den Schönheiten der Jahreszeiten, der ZeitenSchwere, der Liebe, den Betrachtungen des Lebens, in der Jugend und in der Zeit der Reife, vom Reiben an der Gesellschaft und den heutigen Dissonanzen, von pfeifenden Signalen, gequältem Gemurmel, der Lilie ohne Eitelkeiten oder SeelenWanderungen, von der Eigentümlichkeit und der Verzauberung durch das Wort.