Die Autorin Sylvia Kling

Sylvia Kling, geboren 1967 bei Dresden, drei Kinder, lebte 40 Jahre in und bei Dresden und wohnt mit ihrem jüngsten Sohn seit 2019 in Meißen. Inspiriert und gefördert von ihrer Deutschlehrerin, schreibt sie seit 1979 Gedichte, seit 2008 auch Erzählungen, Kurzgeschichten, Aphorismen sowie Liedtexte. Sie erhielt in ihrer Jugend Gesangsunterricht am Operettentheater Dresden und fand an Theater und Kabarett ihren Gefallen. Nachdem sie viele Jahre in ihrem erlernten Beruf gearbeitet hatte, nahm sie 2012 ihre künstlerischen Aktivitäten wieder auf.

Inzwischen kann man Sylvia Kling in ihren poetisch-musikalischen Lesungen nicht nur als Autorin und Lyrikerin, sondern auch als Sängerin und Entertainerin erleben. Als bekennende Humanistin verfasst sie gesellschaftskritische Texte und zeigt tabulos auf soziale Missstände. Phasen des Lebens, der Armut und der Krankheit werden feinfühlig thematisiert. Immer wieder ist das Pendeln, Flüchten, Kommen und Gehen in den Arbeiten von Sylvia Kling Gegenstand ihrer Betrachtungen. Sie sucht das Detail und die Grenzen: in der Liebe, dem Mensch-Sein, der Natur, Gesellschaft und dem Leben im Allgemeinen sowie Besonderen.

Ihre Liebe zur deutschen Sprache und zu rhetorischen Feinheiten nutzt sie, indem sie seit 2019 für Verlage – wie z. B. Bookspot Verlag/München, BC Publications GmbH/München und Apollon Tempel Verlag/München – Manuskripte lektoriert und korrigiert.

Im Frühjahr 2019 veröffentlichte die Autorin ihren Debütroman „Ab 40 wird’s eng“ in der Verlagsgruppe BC Publications und im Anschluss erschien im August 2019 ihr Lyrikband „Was von mir bleibt“  im Bookspot Verlag. Sie wirkte in der Anthologie „Märchenland und Zauberwald“ als Autorin mit.

Frühere Publikationen können Sie hier einsehen.

Engagiert ist die Autorin im gesamtdeutschen Projekt „Gegen das Vergessen“ – u. a. mit einer Gruppe auf Facebook mit inzwischen 500 Mitgliedern -, welches an die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnern soll.