Aphorismen

„Ich zwinge mich in einer Zeit der Ausschweifungen zum Verkürzen“ – das sagt Sylvia Kling zu ihrer Leidenschaft der Verknappung.

 

Die wichtigste Investition in unserem Leben ist das Lehrgeld, das wir zahlen.

 

Frieden ist Liebe und Liebe ist nicht verhandelbar.

 

Liebe könnte einfach sein, wenn man sie nicht mit Zeit beschwere.

 

Man glaubt so lange an das Gute, wie man genug vom Bösen hat.

 

Der Ernährungsfetisch dieser Zeit ist ein Zeichen des geistigen Verhungerns.

 

Trage dein Herz auf der Zunge
und die Vernunft auf Händen.

 

Das Unglück ist ein Gefährte der Krankheit.

 

Wenn wir nicht beginnen, Frieden als unentbehrlich zu betrachten,
beginnen wir bereits mit dem Krieg.

 

Wenn dir jemand glauben soll,
überzeuge ihn nicht von der Wahrheit.

 

Nicht!

Sei nicht dem Zügellosen zum Untertan.
Es ist vergeblich, sich nicht einzuschränken.
verfalle nicht dem MenschenWahn,
Wünsche mit Übermaß zu kränken.

Quelle: „Was von mir bleibt“ — © Sylvia Kling

 

Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Frauen bestehen aus Details.

Quelle: „Ab 40 wird’s einfach – nicht schwer“, erscheint 2020 als 1. Teil einer Trilogie beim Bookspot Verlag

 

Als ich jung war, hatte ich Freunde, die mir das Leben erklärten.

Heute habe ich welche, die mir vom Sterben erzählen.

 

 

Auf Grund diverser Erfahrungen

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Weitere Aphorismen finden Sie hier: aphorismen.de – das Original seit 1997 und hier.

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