Aphorismen

Frieden ist Liebe und Liebe ist nicht verhandelbar.

© Sylvia Kling

Erfreuen wir uns an der reinen Schönheit der Jugend und der
schönen Weisheit des Alters.

Quelle: Aus dem Manuskript „Die Geschichte der Frau H.“ — © Sylvia Kling

Nichts ist unbeständiger als die Gegenwart.
Anders ist es mit der Vergangenheit, die auf ihre Beständigkeit beharrt.
Nur die Zukunft hat das Recht, sich an beides mit Beständigkeit zu erinnern.

Quelle: Aus dem Manuskript „Die Geschichte der Frau H.“ — © Sylvia Kling

Das Unglück ist ein Gefährte der Krankheit.

© Sylvia Kling

Ausgezogen

Nacktheit
ist heut wie ein Fieber,
überall und zu jeder kreuz und queren Zeit.
Posend Leiber sind den Leuten lieber,
als der Geist.
Anmutig trägt er sein schlichtes Kleid.

Quelle: „Was von mir bleibt“ — © Sylvia Kling

Nicht!

Sei nicht dem Zügellosen zum Untertan.
Es ist vergeblich, sich nicht einzuschränken.
verfalle nicht dem MenschenWahn,
Wünsche mit Übermaß zu kränken.

Quelle: „Was von mir bleibt“ — © Sylvia Kling

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