„Was von mir bleibt“ ist jetzt auch in Printausgabe erhältlich!

Wortrevolte

Folgt meinem Wortfluss oder nicht
im Geiste bleib ich gefräßig.
Der Mensch irgendwie weiter muss.
Zu vieles ist nur mäßig.

Zeit

Bekleidet
ist sie oft mit weißen oder schwarzen Gewändern,
trägt einen Sommerhut oder die wärmende Mütze.
Sie kommt zärtlich, duldsam oder in laut tönender Flut,
wölbt die Nacht oder schmeichelt dem Tag.
Sie ist dazu da, dass sie schweigend versteht
und zähmend vergeht.

(Aus „Gebündeltes“)

Mein Gedichtband „Was von mir bleibt“ ist nun auch in Printausgabe erhältlich. Sehen Sie gern auf der Seite des Verlages nach den Bestelloptionen oder bestellen Sie das Buch beim Buchhändler Ihres Vertrauens.

Ich freue mich über die bereits zweite Rezension und bin zutiefst berührt.

Ihre Sylvia Kling

Wünschen wir uns nicht alle, dass etwas von uns bleibt?

„Die Dichterin reibt sich eindringlich an den Schwächen des Menschen und der Gesellschaft. Ihre Lyrik spricht vom fragilen Grat unseres Daseins zwischen Glück, Liebe, Melancholie, Niedergeschlagenheit und der Liebe zur Natur, immer wieder mit dem Blick auf die Zeit, die Vergänglichkeit – und unser Herz.“

Mein Gedichtband „Was von mir bleibt“ ist bereits als E-Book erschienen und kann bei Weltbild oder Amazon bzw. in Ihrem Buchhandel des Vertrauens bestellt und erworben werden.

Die Printausgabe wird in ca. zwei Wochen erscheinen.

Genießen Sie auch gern die Leseproben, die Ihnen unter o. g. Links angeboten werden.

Ich bin sehr berührt von der ersten Rezension, die bereits gestern eingetroffen ist:

 

 

Yvonne Kerjean/Amazon

 

Was von mir bleibt – es ist bald soweit

Mein Gedichtband „Was von mir bleibt“ mit den schönsten Gedichten aus 10 Jahren meines Schaffens als Poetin wird demnächst beim Bookspot Verlag München erscheinen:

„Die ausgewählten Gedichte sind nicht nur poetisch von großer Kraft, es wird auch hin und wieder philosophisch.   Die Dichterin reibt sich  eindringlich an den Schwächen des Menschen und der Gesellschaft. Ihre Gedichte erzählen vom fragilen Grat unseres Daseins, zwischen Glück, Liebe, Melancholie, Niedergeschlagenheit und der Liebe zur Natur – aber auch immer wieder mit dem Blick auf die Zeit, die Vergänglichkeit – und unser Herz.“

Ich bin überglücklich und lade euch ein, mir auch auf meinem YouTube-Kanal zu folgen, auf dem ich u. a. Gedichte lese oder lesen lasse.

 

 

Was von mir bleibt

Mein Lyrikband „Was von  mir bleibt“ hat  die Verlagsräume in München erreicht und wird  für eine Veröffentlichung vorbereitet.

Es werden die schönsten Gedichte aus 10 Jahren meiner Arbeit als Poetin enthalten sein.

Mit sehr ausgewählten Gedichten, nicht nur poetisch, auch hin und wieder philosophisch oder auch eindringlich, mich reibend an den Schwächen des Menschen und der Gesellschaft,  möchte ich meine LeserInnen in mein Worteboot einladen.

Gedichte auf meine Art:

vom fragilen Grat unseres Daseins, zwischen Glück, Liebe, Melancholie, Niedergeschlagenheit und der Liebe zur Natur – aber auch immer wieder mit dem Blick auf die Zeit, die Vergänglichkeit – und unser Herz.

Kleine Auszüge möchte ich euch aus dem Buch zeigen:

Was ist für dich Liebe?

Mein wehendes Haar,
deine aufgeblähten Triebe?
Oh, welch ein Saft
Und unterkühlt
in meiner wildwarmen Haut.
Erzähl mir doch von Liebe
Bis ich‘s glaub.

Was ist für dich Liebe?

Mein sanftschweres Stöhnen,
und alles, das ich dir gab
Was du aus
trock‘nem Munde
lange so vermisst?
Erzähl mir doch von Liebe
Wer du
in deinen Gedanken,
Tief in dir drinnen bist.

Du hast anderswo
in and‘rer Zeit
für and‘re dich zu vergeben.
Ich will mich nicht fügen.
Für mich wär‘ Zeit
und dein Gefühl
Geschenk. Und Sinn.
Und keinen Frühling
weil die Lerche singt
So – voller Lügen.

Deshalb ich nicht bliebe.
Erzähl mir nicht
Von Liebe

Sylvia Kling/April 2019

Sehnsucht nach Frieden

Nun warte ich schon lange Zeit,

dass es werde,

dieses Gefühl des Friedens in mir

und ich folge dem Wind

Dem Wind.

In meinem Garten blüht der Holunder

Nebenan hängt die Wäsche

frisch duftend für ein Kind

Bald wird’s geboren sein.

Hier hinein?

Ja, doch! Warum nicht?

In unserer Heimat immerhin

stehen noch alle Häuser

Stein auf Stein

Die Butterbrote sind prall belegt.

Wenn Wälder gerodet werden,

schreien nicht nur die Vögel.

Jeder braucht etwas,

wofür er sich regt.

Wofür es sich gut fühlt und lebt.

Wir hungern nur am Herzen

So klein sind wir auf Erden.

Warum träume ich also

von einer friedlichen Welt

und frage?

Wann geschieht es

und die Hoffnung

wächst über Gräbern und Mauern?

Kürzer werden meine Jahre, meine Tage.

Wie lange wird es noch dauern?

September 2018

Und immer

 

wenn der Mond aufsteigt

Der Schrank aus Kiefernholz

deutsch verarbeitet

in meiner tristen Kammer

seine toten

Äste ausstreckt

Greifend

nach meiner Einsamkeit

 

Und immer

wenn das Schweigen

sich erhebt

In meinen Ohren der Nacht

Geschwindigkeitslüstern

die Zeit mir

das Entjüngen

macht

 

Und immer

vermisse ich dich

der im Irgendwo

mit ihnen – geschieht

Enger, leiser

mit losen Herzen

volllippigen Worten

die nichts bedeuten

Oder dir doch?

 

Und immer

der du mir augenfern

Wer du bist

Frage ich

Noch.

 

Sylvia Kling/April 2019

 

 

Ab 40 wird’s eng

Mein Roman „Ab 40 wird’s eng“ ist im März 2019 erschienen und kann z. B. hier bestellt werden:

            

oder in Ihrem Buchhandel des Vertrauens.

Schauen Sie sich gern erste Rezensionen auf Amazon an.

https://www.amazon.de/Ab-40-wirds-eng-LIGHTHOUSE/dp/3941717499/ref=sr_1_fkmrnull_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=Ab+40+wirds+eng+Sylvia+Kling&qid=1555779253&s=gateway&sr=8-1-fkmrnull